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Mittwoch, 2. Dezember 2015

[Rezension] Man küsst sich immer zweimal

Autorin: Petra Kasch


Verlag: Ravensburger


Taschenbuch


224 Seiten


Preis: 9,99 €


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Klappentext:

Sophie ist verzweifelt. Da hat sie in den letzten Ferien Nikos, den süßesten, romantischsten Jungen in ganz Griechenland kennengelernt, und jetzt das: Seit Tagen herrscht Funkstille! Dabei war Sophie sich so sicher, dass das zwischen ihnen mehr war als nur ein Ferienflirt. Doch eine geheimnisvolle SMS katapultiert sie zurück ins Sommerglück: Am Bahnhof wartet eine Riesenüberraschung auf sie! Wenn da nur nicht die topgestylte, wimpernklimpernde Charlotte wäre ...

Meine Meinung:

Ich habe mich wirklich darauf gefreut das Buch zu lesen, da mir der 1. Teil "Ferien mit Mama und andere Katastrophen" so gut gefallen hatte. Leider konnte der 2. Teil nicht mit seinem Vorgänger mithalten.

Sophie als Protagonistin mag ich total gerne, weil ihr die ganze Zeit verrückte Dinge passieren. Auf der einen Seite finde ich das sehr unterhaltsam, doch manche Sachen sind für meinen Geschmack schon zu unrealistisch. 
In die Geschichte an Sich bin ich relativ schnell rein gekommen, was einfach an dem schönen Schreibstil der Autorin liegt. Nach den ersten paar Seiten wusste ich auch wieder genau was im vorigen Teil passiert war. Aber auch wenn man den 1. Teil nicht gelesen hat lässt es sich sehr schnell in die Geschichte hinein finden.
Was auch noch sehr schön war, waren die sehr kurzen Kapitel. Ich liebe es, wenn ein Buch so kurze Kapitel hat. Und wie man in so kurze Kapitel dann noch so viel Aktion rein bringen kann, das beeindruckt mich echt.

Leider musste ich in diesem Buch nicht so viel lachen, das war nämlich das was für mich das letze Buch ausgemacht hat. Es war jetzt nicht so das dieser Teil nicht witzig war, er hatte schon einige lustige Stellen, nur musste ich da eher schmunzel und nicht richtig laut loslachen.

Alles in allem ein sehr schönes Buch für zwischendurch!

Lieblings Charakter:

Auf jeden Fall Sophie's Mutter Ulrike! Sie ist eine total chaotische Mutter, die keinen Mann hat nachdem Sophie's Vater abgehauen ist und seitdem ist sie immer sehr skeptisch bei den Männern. Mir war sie von Anfang an sympathisch und auch in diesem Teil mochte ich sie unglaublich gerne.

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