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Sonntag, 21. August 2016

[Rezension] Ein Schloss aus Alabaster


Autorin: Valentina Fast


Verlag: Impress


Ebook


249 Seiten


Preis: 3,99 €


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Klappentext:

Nur zwölf Mädchen sind in der prunkvollen Fernsehshow zur Wahl der Prinzessin übriggeblieben und immer noch weiß niemand, wer von den vier jungen Männern der wahre Anwärter auf den Thron ist. Tatyana ist das aber mittlerweile egal. Ihr Herz schlägt bereits für einen von ihnen und was sie auch versucht, sie kann nichts dagegen tun. Erst als ihre Erinnerung an das zurückkehrt, was wirklich in der Nacht des Meteoritenschauers passiert ist, beginnen ihre Gefühle wieder zu schwanken…

Meine Meinung:

Auch dieser Teil der Royal-Reihe konnte mich nicht richtig überzeugen und ich kam nur stockend voran. 

Dabei fing im Prolog alles so gut an. Dort war mit Tatyana viel sympathischer als sonst und ich hatte richtig Hoffnung, dass sie sich vielleicht verändert, jedoch war dem nicht so.

Der fast beste Punkt im Buch, wie ich fand, war das man zu Beginn noch mehr über die Zukunftsvision und darüber wie alles unter der Kuppel funktioniert erfährt.

Genervt hat mich allerdings wieder dieses ständige Hin und Her zwischen Phillip und Tatyana, denn es war einfach immer wieder das Gleiche. Ich konnte die Reaktionen Beider auch nur schwer nachvollziehen. In meinen Augen sind die meisten ihrer Gefühlsausbrüche total übertrieben oder komplett unnötig.

Zum Ende hin konnte mich das Buch dann allerdings doch ein wenig mitreißen und da ich immer noch gespannt bin wer nun der Prinz ist, werde ich auch weiterlesen. Das ist schon ein wirklich schlauer Trick der Autorin, den ohne diese Ungewissheit, hätte ich die Reihe schon abgebrochen.
Der Schluss war leider auch nicht wirklich spannend, viel mehr wirkte es so als wolle man die Reihe in unnötig viele Bänder splitten. 

Cover:

Dieses mal ist das Cover in einem edlen Gold gehalten, was ich sehr hübsch finde. Die Kugel hat noch mehr Risse, als beim letzten Cover, was eine schöne Symbolik zeigt. 


Lieblings Charakter:

In diesem Band hat sich ganz klar Henry den Platz als meinen liebsten Charakter erkämpft. Gerade zum Ende des Buches ist er immer mehr zu einem Traumprinzen geworden. Aber gerade weil er so perfekt in die Rolle des Prinzens passt, denke ich das er es nicht ist. Ich habe nämlich schon einen Verdächtigen.


Fazit:

Wie auch schon die Vorgänger war dieser Teil nicht so wirklich mein Ding und ich war wieder sehr genervt von der Protagonistin. Trotzdem möchte ich natürlich unbedingt wissen wer der Prinz ist.

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